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Laut Heimatzeitung will man die Ursache des Schwanensterbens am Dreiburgensee nun kennen. In der PNP vom 26.05.2015 online heißt es: „Schwanenvater „Max“ erlebte das freudige Ereignis nicht mehr, denn er war kürzlich gestorben – wahrscheinlich an Überfütterung.“ Wenn man diese Ursache als wahren Grund annimmt, dann erscheint die Vorgehensweise einiger Fischer geradezu als äußerst fragwürdig. Mithilfe von „Futterbooten“ werden eimerweise sogenannte „Boilies“ (Fischfutter zum Anfüttern) im See ausgebracht, um Fische anzulocken. Die eingebrachten Futtermittel wirken sich einerseits negativ auf die Wasserqualität aus und locken natürlich auch Wildtiere an, die diese künstliche Futterquelle gerne annehmen, aber auch an den Folgen leiden.

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Tagesordnung:

  1. Bauantrag: Anbau und Aufstockung best. Wohnhaus in Preming, Passauer Straße
  2. Bericht über erteilte Baugenehmigungen/Genehmigungsfreistellungen
  3. Außenbereichssatzung "Preming", Aufhebung von Festsetzungen; Behandlung der eingegangenen Stellungnahmen und Satzungsbeschluss;
  4. Bebauungsplan "Am Tonfeld", Deckblatt Nr. 3; Behandlung der Stellungnahmen und Satzungsbeschluss;
  5. Außenbereichssatzung "Loizersdorf", Aufstellung, Aufstellungsbeschluss
  6. Haushalt 2015
    1. Aufstellung Haushaltsplan und Erlass Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 mit Stellenplan
    2. Finanzplanung und Investitionsprogramm für die Jahre 2014 bis 2018
  7. Außennotärzte im Rettungsdienstbereich Passau; Erlass einer Resolution zur Sicherstellung
  8. Jugendarbeit in der Gemeinde, Bericht der Jugendbeauftragten
  9. Berichte des Bürgermeisters
  10. Wünsche und Anträge

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Im PNP-Bericht vom 12.05.2015 stellt Bürgermeister Willmerdinger klar, dass die Aussagen des Zeitungsartikels vom Samstag, den 09.08.2015 verfrüht sind, nach welchem noch in diesem Jahr eine Asylbewerber-Unterkunft in Tittling eröffnet werden soll. Ob sich die Tittlinger Bürgerinnen und Bürger jedoch auf lange Sicht mit Aussagen des Rathauschefs vertrösten lassen, wonach noch nichts unterschriftenreif ist, steht auf einem anderen Blatt. ... weiterlesen

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Den in Fürstenstein stattfindenden "Europa-Gipfel" nahm die ÖDP als Anlass um gegen die beabsichtigten Freihandelabkommen zu demonstrieren. Mit Transparenten und der Übergabe eines Schreibens äußerten die Teilnehmer aus ÖDP, Grünen und Parteifreien dem EU Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) gegenüber ihren Unmut über die negativen Auswikungen derartiger Abkommen. ... weiterlesen

Da sich der vorherige Marktgemeinderat gegen die Ratschläge der Fachbehörden entschieden hatte, sieht sich der aktuelle Marktrat mit den Fehlplanungen am Marktplatz hinsichtlich der Stellplätze und des Verkehrs konfrontiert. Schon während der Planung hatte die Bürgerinitiative "Pro-Tittling" auf mögliche Probleme hingewiesen und forderte ein schlüssiges Verkehrs-konzept. Es wurde ein "Shared-Space" Konzept vorgeschlagen, was aber wie gewohnt beim Marktrat keine Beachtung fand. Stattdessen wird über absurde Vorschläge wie ein Rückwärtsausparkverbot oder die Anordnung der Pflanztröge diskutiert.

Wie kann in einem kleinen Ort das Zusammenleben von Einheimischen und Asylsuchenden gelingen? Diese Frage stellen sich dieser Tage viele Kommunen, nicht nur in Bayern. Viele Vorurteile und Ängste auf der einen Seite, viele Hoffnungen, Verletzungen und Ungewissheiten auf der anderen Seite. Es ist nicht leicht, allen diesen Anforderungen gerecht zu werden. Es gibt aber viele positive Beispiele, dass dieses Miteinander für beide Seiten eine Bereicherung sein kann. Je besser sich die Gemeinden vorbereiten auf die Ankunft der Flüchtlinge, die ja teilweise äußerst traumatische Erlebnisse hinter sich haben, umso einfacher und angenehmer kann sich das Miteinander gestalten. Die Grünen aus dem Passauer Land und ihr Vorsitzender Toni Schuberl wollen die Tittlinger Bürger begleiten bei ihrer Vorbereitung auf die ankommenden Asylbewerber. Dazu findet eine öffentliche Infoveranstaltung mit Diskussion statt.
Am Donnerstag, dem 07.05.2015, ab 19.30 Uhr im Landgasthof Schmalhofer in Rothau berichtet der 3. Bürgermeister der Gemeinde Salzweg, Christian Domes, von den Erfahrungen in seiner Gemeinde und steht für die Fragen der Tittlinger Bürger zur Verfügung.

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Nachdem das Gewerbegebiet Eisensteg II nach 20 Jahren nun doch erschlossen wurde, sah man sich von Seiten der Gemeinde gezwungen, den versprochenen Lärmschutz und die Grünordnung im Bebauungsplan umzusetzen, obwohl man zunächst keine Notwendigkeit dafür sah. Es soll nun ein zwei Meter hoher Lärmschutzwall errichtet werden, der gemäß der Grünordnung im Bebauungsplan bepflanzt werden soll. Auch die geschwindigkeits-reduzierenden Maßnahmen in der Ortschaft werden wohl kommen. Es sollen Fahrbahnverengungen auf der Durchgangsstraße errichtet werden, die die Raser zum Bremsen zwingen. Außerdem soll die Ortseinfahrt durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Staatsstraße mit 70km/h entschärft werden.

Bericht in der PNP vom 30.04.2015 "Schutzwall gegen den Lärm":

PNP.30.04.

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SPD-Marktgemeinderätin Irmgard Hain stellte in der letzten Sitzung des Marktgemeinderates Schwerpunkte ihrer Arbeit als Seniorenbeauftragte vor, welche innerhalb des letzten Jahres realisiert wurden.

In vielen Arbeitsstunden wurden hier für unsere älteren und behinderten Mitmenschen zahlreiche Aktivitäten wie Ausflüge, interessante Vorträge und Treffen organisiert, die unseren Bürgern helfen, ihr Leben ein Stück weit zu bereichern und erleichtern. Hinzuweisen ist hierzu noch auf folgende Veranstaltung. Im Juni findet eine Marktrundfahrt statt, bei der Senioren mit einem Bus im Gemeindegebiet wieder interessante Plätze und Dörfer besuchen können. ... weiterlesen